Seit Jun 2024 Doktorand, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg, Deutschland Okt 2021 - Feb 2024 MSc in Ozean und Klimaphysik, Universität Hamburg. Hamburg, Deutschland -Masterarbeit: Machine Learning-driven Infilling of Precipitation Recordings over Germany -Arbeitsgruppe: Climate Informatics and Technologies, Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ) Sep 2015 - Jun 2021 BSc in Physik, Universität Kreta, Heraklion, Griechenland -Bachelorarbeit: Machine…
Krieger, D. and Weisse, R.: CMIP6 multi-model assessment of Northeast Atlantic and German Bight storm activity. Earth System Dynamics, 17, 1-21. doi:10.5194/esd-17-1-2026, 2026.
Kongsager, R., Krieger, D., Niclasen, B. A., Feser, F., Nyholm, A., and Mernild, S.: Storm Frequency and Intensity in the Faroe Islands Between 1940 and 2024: A Method for Establishing a Storm Record Based on the ERA5 Reanalysis Data. International Journal of Climatology, e70125. doi:10.1002/joc.70125,…
Peter Korn, Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Meteorologie, ist zum Gastprofessor am renommierten Imperial College London ernannt worden. Dies unterstreicht den Erfolg der langjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Mathematiker und seinen britischen Kolleg*innen und soll diese weiter intensivieren.
Zwischen dem Höhepunkt der letzten Eiszeit und heute waren Menschen starken Klimaänderungen ausgesetzt: Aufgrund des steigenden Meeresspiegels gingen Küstensiedlungsgebiete verloren, und wiederkehrende Phasen starker abrupter Abkühlungsereignisse zwangen sie zur Anpassung. Die Ursache dieser starken Temperaturschwankungen in den vergangenen 20 000 Jahren konnten Forschende nun mithilfe eines neuartigen gekoppelten Klima-Eisschild-Modells bestimmen.
Eine erstaunliche Fernwirkung mit Ursprung im Südlichen Ozean sorgt dafür, dass Ostasien in Zukunft feuchtere Sommer und den westlichen USA feuchtere Winter bevorstehen. Eine neue Studie schlüsselt erstmals die Prozesskette auf und liefert eine Erklärung für die Unsicherheit bisheriger Prognosen.
Forschungsideen in die Realität umsetzen - das MPI-M-Inkubatorprogramm
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) bringt führende Köpfe aus den Bereichen Erdsystemwissenschaften, Physik, Mathematik und Computermodellierung in einem exzellenten und weltweit führenden Forschungsumfeld zusammen.
Mit dem Incubator Program haben wir ein neues Format im Rahmen unseres Gastprogramms geschaffen: Es richtet sich an Forscher*innen aus aller Welt, die visionäre Projektideen verfolgen und eine…
Die Klimaforschung hat viele Aspekte des Klimasystems und seine Reaktion auf den Anstieg des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre richtig vorhergesagt. In jüngster Zeit weicht die Realität aber gerade bei regionalen Klimaveränderungen immer häufiger von den Erwartungen der Wissenschaftler*innen ab. Parallel kommen neuartige Rechenansätze auf. Forschende deuten diese Situation als eine Weiterentwicklung der Disziplin. Dabei sei die Akzeptanz von Diskrepanzen ein wichtiger Weg vorwärts.
Internationale Klima- und Nachhaltigkeitsforschende haben das Max-Planck-Institut für Meteorologie und das Deutsche Klimarechenzentrum besucht. Die Begegnung war Teil einer Deutschlandreise im Rahmen des Einführungsseminars für die Klimaschutzstipendiat*innen der Alexander-von-Humboldt-Stiftung.