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Prof. Dr. Sarah M. Kang
Direktorin Tel.: +49 (0)40 41173-437 sarah.kang@mpimet.mpg.de
Elke Lord
Assistentin Tel.: +49 (0)40 41173-438 elke.lord@mpimet.mpg.de
Sarah Arugolanu
Assistentin Tel.: +49 (0)40 41173-280 sarah.arugolanu@mpimet.mpg.de
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Abteilung Klimadynamik
Abteilung Klimadynamik
Unser Ziel ist es, unser grundlegendes Verständnis der globalen Klimadynamik zu verbessern. Hierfür wenden wir eine einzigartige Forschungsstrategie an, die eine…
Thermokarst-Seen sind vielzählig und dynamisch und gleichzeitig wichtig für die Hydrologie und das Klima der Arktis. Doch bislang fehlte eine Möglichkeit, diese typischen arktischen Gewässer in Erdsystemmodellen abzubilden. Eine neue Studie zeigt, dass eine Art der Modellierung, die auf Wahrscheinlichkeiten beruht, zum Ziel führen könnte.
Seit April 2026 leitet Wei-Ting Hsiao die neue Forschungsgruppe „Wetter-Klima-Interaktion” am Max-Planck-Institut für Meteorologie. Innerhalb der Abteilung von Direktorin Sarah Kang wird die Gruppe eine zusätzliche, neuartige Perspektive auf die Klimadynamik bieten.
Research Interest
Under increasing climate change, the surface water in the tropical Pacific has experienced cooling in the East and warming in the West. There are many processes in the atmosphere and ocean that influence the behaviour of this temperature gradient, and currently the observed cooling in the South-Eastern Pacific is not represented in all climate models.
In my work for the group “Large-scale Coupled Dynamics” I am interested in understanding the physical processes…
Experimente mit einem Klimamodell zeigen: Die Reaktion des tropischen Pazifiks auf einen Anstieg des atmosphärischen Kohlendioxid-Gehalts lässt sich in drei Phasen einteilen. In der ersten dominieren zufällige Schwankungen. Danach erwärmt sich der tropische Pazifik langsamer als umliegende Regionen, was relativ gesehen zu einer Abkühlung führt, wie sie seit einigen Jahrzehnten beobachtet wird. Die dritte Phase, während der sich der östliche tropische Pazifik stärker erwärmt als der westliche,…
Alinaghi, P., F. Jansson, D. A. Blázquez, und F. Glassmeier: Cold pools mediate mesoscale adjustments of trade-cumulus fields to changes in cloud droplet number concentration, Atmos. Chem. Phys., 25, 6121–6139, 2025. Janssens, M., J. Vilà-Guerau de Arellano, C. C. van Heerwaarden, S. R. de Roode, A. P. Siebesma, und F. Glassmeier (2023): Nonprecipitating shallow cumulus convection is intrinsically unstable to length scale growth, J. Atmos. Sci., 80, 849–870 Glassmeier, F.,…
TerraDT - Digital Twin of Earth System for Cryosphere, Land surface and related interactions
PalMod - From the Last Interglacial to the Anthropocene - Modeling a Complete Glacial Cycle
Scalar - Quantifying millennial timescale grounding-line retreat in East Antarctica
Projekte
Seit Dezember 2023
Research Scientist am Max-Planck-Institut für Meteorologie, Deutschland
November 2019 - Dezember 2023
Postdoc am Max-Planck-Institut für Meteorologie, Deutschland
Juni 2017 -…
Journals with Published Articles
Ocean Science Discussions
Tellus
Journals with Published Articles
Journals with Submitted Articles
Journal of Geophysical Research: Biogeosciences
Geoscientific Model Development
Journals with Submitted Articles
Publication List for Management Comittee Meeting Mai 2026
Publication List for Management Comittee Meeting Mai 2026
This list contains publications that have been submitted or published since the last Management Committee meeting. It is organised…
Im Zuge einer dramatischen Klimaveränderung vor etwa 10 000 Jahren starben damals die meisten am Meeresboden lebenden Organismen im östlichen Mittelmeer. Mithilfe von Klimasimulationen über die vergangenen 21 000 Jahre konnten Forschende erstmals eine physikalisch und biogeochemisch konsistente Erklärung für Entstehung, Verlauf und Ende dieser 4000 Jahre andauernden Periode geben.
Das Wetter wirkt chaotisch und zufällig und zwingt Forschende, das Klima mithilfe statistischer Größen zu beschreiben, etwa Varianzen oder Spektren. Diese spiegeln das zufällige Verhalten der Klimavariablen wieder, sie sind aber, sofern die externen Antriebe des Klimasystems konstant bleiben, wohldefiniert. Klimaforscherin Jin-Song von Storch zeigt in einer neuen Studie, welches konstitutive Prinzip hinter der Entstehung solcher Klimastatistiken steckt.