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Aufruf zur Einreichung von Beiträgen für den km-Scale Global Modelling Summit 2026

 
Visualisierung einer globalen Klimasimulation in Türkis- und Blautönen auf einem Globus vor schwarzem Hintergrund. Darauf ein Logo: "km-Scale Global Modelling Summit 2026" Das Max-Planck-Institut für Meteorologie und seine Partnereinrichtungen im WarmWorld-Projekt laden Expert*innen ein, Beiträge für den km-Scale Global Modelling Summit einzureichen. Das internationale Treffen, das vom 20. bis 24. Juli 2026 in Hamburg stattfindet, versammelt Fachleute für hochauflösende Erdsystemmodellierung, Beobachtungen, Hochleistungsrechnen und Künstliche Intelligenz. Abstracts können bis zum 31. März 2026 eingereicht werden.  
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Julia Windmiller ist Dozentin an der Monash University

 
Julia Windmiller Julia Windmiller hat kürzlich eine Stelle als Dozentin an der Monash University in Australien angetreten. Dort erforscht sie die Wechselwirkungen zwischen Wetter und Klima in den Tropen und vermittelt Studierenden die Grundlagen der dynamischen Meteorologie. Die Verbindung zum Max-Planck-Institut für Meteorologie bleibt bestehen – nicht zuletzt dank eines gemeinsam begonnenen Projekts.  
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Klimamodelle mit hochaufgelöstem Ozean bilden europäische Hitzesommer besser ab

 
Eine Hand hält ein Holzthermometer mit rotem Quecksilberstrang, das Temperaturen in Grad Celsius und Fahrenheit anzeigt. Der rote Strang zeigt etwa 40 °C (100 °F) an. Im unscharfen Hintergrund ist ein Gebäude unter blauem Himmel zu sehen, was auf eine heiße Außentemperatur hindeutet. Der Nordatlantik übt einen wichtigen Einfluss auf das Wetter in Europa aus. So kann sich im Zuge einer Kälteperiode im subpolaren Nordatlantik eine Hitzewelle über Europa ausbilden. Eine neue Studie zeigt, dass Klimamodelle diesen Zusammenhang deutlich realistischer abbilden, wenn sie die Ozeandynamik fein genug auflösen.  
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Abholzung führt zu mehr Extremwetterereignissen im Amazonasgebiet

 
Dicht zusammenstehende Baumkronen erzeugen eine wellenförmige Landschaft. Die Schatten von Wolken sind auf dem Grün zu erkennen. Wenn der Amazonas-Regenwald komplett abgeholzt würde, gäbe es dort mehr Extremniederschläge, Hitzestress und hohe Windgeschwindigkeiten. Das zeigt eine aktuelle Studie, die auf Simulationen mit einem Klimamodell auf der Kilometerskala beruht.  
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Die Klimasensitivität der Erde

 
Blick auf die Erde aus dem Weltraum mit detaillierten Wolkenformationen, blauem Ozean und der sichtbaren Atmosphäre entlang des Horizonts. Der dunkle Weltraum bildet den Hintergrund. Wie viel wärmer wird es, wenn sich die Kohlendioxid-Konzentration in der Erdatmosphäre verdoppelt? Die Antwort auf diese scheinbar einfache Frage ist hochkomplex. Forschende am Max-Planck-Institut für Meteorologie helfen die Puzzleteile zusammenzusetzen.  
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Stabilität des Grönländischen Eisschilds: Wenn der Eisverlust unumkehrbar wird

 
Luftaufnahme eines riesigen Gletschers in einer schneebedeckten Berglandschaft. Der Gletscher fließt durch das Gebirge und zeigt charakteristische Spuren wie Schmelzwasserläufe und Gletscherspalten. Die umliegenden Berge sind teilweise felsig und von Schnee bedeckt, während die Sonne lange Schatten wirft und die Textur des Eises hervorhebt. In einem vorindustriellen Klima kann der Grönländische Eisschild vier unterschiedliche stabile Zustände einnehmen. Das zeigen Simulationen mit einem vollständig gekoppelten Erdsystem-Eisschild-Modell. Eine Rückkehr zu vorindustriellen Temperaturen ist demzufolge keine Garantie dafür, dass der Grönländische Eisschild – wenn erst einmal ein beträchtlicher Teil unter höheren Temperaturen abgeschmolzen ist – wieder zu seiner vollen Größe anwächst. Stattdessen könnte er sich bei 20 bis 50 Prozent…  
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Pazifik-Rätsel: Neue Generation von Klimamodellen bringt erstmals Licht ins Dunkel

 
Weltkarte mit grauen Kontinenten, ein blauer bis roter Farbverlauf kennzeichnet Meeresoberflächentemperaturen. Seit langem rätseln Forschende darüber, warum sich der östliche tropische Pazifik und der Südliche Ozean parallel zur globalen Erwärmung abkühlen. Existierende Klimamodelle erfassen dieses Muster nicht. Am Max-Planck-Institut für Meteorologie sind Wissenschaftler*innen der Antwort nun einen bedeutenden Schritt nähergekommen: Mit einer neuen Generation physikalisch besser fundierter Klimamodelle haben sie den beobachteten Trend erstmals erfolgreich in einer Simulation dargestellt und die…  
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Zukunftstag in der Klimaforschung – ausgebucht!

 
Kinder stehen vor einem leuchtenden Globus und bedienen einen Touchscreen. Am 23. April 2026 öffnet die Klimaforschung ihre Türen für dich! Gemeinsam laden das Max-Planck-Institut für Meteorologie und das Deutsche Klimarechenzentrum 20 Kinder ab 12 Jahren zu einem spannenden Zukunftstag ein.  
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Trauer um Erich Roeckner

 
Trauer um Erich Roeckner Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) trauert um einen der einflussreichsten Forscher seiner Geschichte. „Die Nachricht vom Tod Erich Roeckners macht uns alle sehr traurig“, sagt Jochem Marotzke, der Geschäftsführende Direktor des MPI-M. „Erich Roeckner war einer der Protagonisten beim Aufbau der Klimamodellierung hier am Institut, ein Mentor für viele, deren Karriere hier begann, und ein von allen sehr geschätzter Kollege. Seine bescheidene, kluge Art…  
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Tatiana Ilyina wird Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie

 
Tatiana Ilyina im Treppenhaus des Max-Planck-Instituts für Meteorologie Tatiana Ilyina ist als Direktorin an das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen berufen worden. Das Max-Planck-Institut für Meteorologie, an dem sie die Gruppe „Biogeochemie des Ozeans“ leitete, gratuliert ihr herzlich zu diesem Erfolg.  
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Kondolenz

 
Trauer um Erich Roeckner Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) trauert um einen der einflussreichsten Forscher seiner Geschichte. „Die Nachricht vom Tod Erich Roeckners macht uns alle sehr traurig“, sagt Jochem Marotzke, der Geschäftsführende Direktor des MPI-M. „Erich Roeckner war einer der Protagonisten beim Aufbau der Klimamodellierung hier am Institut, ein Mentor für viele, deren Karriere hier begann, und ein von allen sehr geschätzter Kollege. Seine bescheidene, kluge Art…  
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Hamburger Klimaforscher Erich Roeckner gestorben

 
Erich Roeckner, einer der einflussreichsten Forscher in der Geschichte des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, ist im Februar 2026 im Alter von 84 Jahren gestorben.  
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