Unsere Werte
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie fühlt sich den Werten der Max-Planck-Gesellschaft verpflichtet. Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) ist eine überwiegend öffentlich finanzierte, außeruniversitäre Einrichtung, die sich der Grundlagenforschung widmet. Wir sind eine äußerst vielfältige Gemeinschaft von Wissenschaftler*innen, Studierenden und Mitarbeiter*innen der Verwaltung, der Technik, den Werkstätten, dem Service- und Hilfspersonal und unseren Gästen.
Unsere Werte
Um die globale Erwärmung unter 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten, dürfen künftige Kohlenstoffemissionen ein bestimmtes Maß nicht überschreiten. Forschende haben nun quantifiziert, wie sich die Schätzungen der verbleibenden Kohlenstoffbudgets für 2°C und 3°C Erwärmung reduzieren, wenn man den aus tauendem Permafrost freigesetzten Kohlenstoff berücksichtigt.
Wolken beeinflussen, wie stark sich die Erde bei einem gegebenen Anstieg des atmosphärischen Kohlendioxids erwärmt. Zu den Wolkeneigenschaften, denen hierbei eine wichtige Rolle zugeschrieben wird, gehört neben der Ausdehnung und Helligkeit von Wolken auch ihre Höhe. Forschende haben gezeigt: Obwohl sich letztere für bestimmte Wolkentypen durch den Klimawandel ändert, wirkt sich dies kaum auf die Klimasensitivität aus.
Erklärung zur Barrierefreiheit
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie als Teil der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. und Betreiber dieser Website ist bemüht, die Website in Einklang mit den einschlägigen Vorschriften zur Barrierefreiheit zu gestalten. Für uns gelten folgende Rechtsvorschriften:
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Social Media Netiquette
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Seien Sie bitte respektvoll und professionell Überlegen Sie sich Ihren Post gut. Lesen Sie, bevor Sie antworten. Seien Sie freundlich und professionell – denken Sie daran, dass Sie mit anderen Menschen kommunizieren. Wir erwarten von allen Nutzer*innen, dass sie andere in ihrer…
Wie konnten im höchsten Gebirge der Sahara vor einigen tausend Jahren tiefe Seen existieren? Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe ist dem Rätsel auf die Spur gekommen: Feuchte Luftmassen aus dem Mittelmeer verursachten starke Niederschläge, welche einige Vulkankrater des Gebirges füllten.
Neu entwickelte Konfigurationen des Klimamodells ICON ermöglichen es, den Klimawandel über Jahrzehnte mit einer Auflösung im Kilometerbereich auf den weltweit leistungsfähigsten Computersystemen zu simulieren. In Anerkennung dieser Leistung wurden zwei Projekte, die ICON nutzen, für den Gordon-Bell-Preis für Klimamodellierung nominiert.
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie hat vier Gruppenleiter*innen mit einer W2-Position. Neben ihrer Forschung gestalten sie als wichtige Impulsgeber*innen aktiv die Zukunft des Instituts mit.
Vorstellung
Ich promoviere seit März 2024 in der Gruppe Climate Surface Interaction am MPI-M. Meine FOrschung konzentriert sich auf die Frage, wie der tropische Landniederschlag in kilometer-skaligen Klimamodellen auf CO2 und Oberflächenerhitzung reagiert. Dabei interessiere ich mich einserseits für Rückkopplungen zwischen Konvektion und Tropischer Zirkulation, andererseits für lokale Strahungsrückkopplungen, die den Landniederschlag beeinflussen. In meinem gegenwärtigen Projekt untersuche ich…
In historischen Logbüchern von Schiffen des transatlantischen Sklavenhandels stecken auch Informationen über vergangene Klimabedingungen. Um diese ungewöhnliche Datenquelle für die Untersuchung der Intertropischen Konvergenzzone zu erschließen, haben sich zwei Klimaforscherinnen des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und eine Klimahistorikerin der Universität Bielefeld zusammengeschlossen. Die Volkswagenstiftung unterstützt das innovative Vorhaben mit dem Titel "DOLDRUMS" mit 1,3 Millionen…