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Mechanismen der Wellenentstehung in der unteren Stratosphäre: Überprüfung mit Hilfe von Überdruckballons

 
Schwebender Überdruckballon vor schneebedecktem Bergpanorama Dr. Laura Köhler und Dr. Claudia Stephan vom Max-Planck-Institut für Meteorologie haben zusammen mit Brian Green, Postdoc von der Universität Stanford, Überdruckballons verwendet, um die Fähigkeit globaler sturmauflösender Modelle zu prüfen, konvektiv erzeugte Schwerewellen zu repräsentieren. Sie stellten fest, dass die räumliche Struktur des Wellenfelds, einschließlich der Korrelationen als Funktion des Abstands zur Konvektion, den Beobachtungen gut entspricht. Allerdings sind die Amplituden…  
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Forschungsfeld Klimadynamik – die neue Direktorin Sarah Kang im Portrait

 
Foto von Sarah Kang Als sie die Tür zu ihrem Büro öffnet und mit einem freundlichen Lächeln hereinbittet, wird schnell klar: Sarah Kang ist noch neu am Max-Planck-Institut für Meteorologie. Der Raum ist halb leer, manche Büromöbel sind noch nicht geliefert, in der Ecke stehen unausgepackte Umzugskartons. Erst im August hat die Koreanerin ihre Stelle als Direktorin einer neuen Abteilung angetreten – der Abteilung Klimadynamik. Nun, zwei Monate später, scheint alles auf gutem Weg: Kangs elfjähriger Sohn sitzt am…  
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Max-Planck-Institut für Meteorologie begrüßt die Friedrich Wilhelm Bessel-Preisträgerin Prof. Tiffany Shaw

 
Portrait Tiffany Shaw Professor Tiffany Shaw, Preisträgerin des Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreises der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und weltweit anerkannte Atmosphärenphysikerin an der University of Chicago, wählte das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Hamburg als Gastinstitut für ein Jahr. Während ihres Forschungsaufenthaltes wird sie ihre Arbeit über die Reaktion der außertropischen Sturmbahnen um Faktoren erweitern, die ihre Asymmetrie zwischen Nord- und Südhalbkugel beeinflussen.  
340.

Wie die atlantische Umwälzzirkulation zu ihrem Beobachtungssystem kam

 
Das RAPID-Beobachtungssystem überwacht die atlantische meridionale Umwälzzirkulation (AMOC) bei 26,5°N seit 2004. Viele Ozeanograph*innen und Klimawissenschaftler*innen nutzen diese Messungen routinemäßig oder beziehen sich auf sie, und das 20-jährige Bestehen des Beobachtungssystems im April 2024 macht es zu einer der längsten dynamischen Zeitreihen in der Ozeanographie. Doch die Geschichte der Ideen, die zur Einrichtung des RAPID-Beobachtungssystems geführt haben, blieb außer für einige…  
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SAB-2023

 
Peer Reviewed Articles 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 (I-IX) Articles 165 180 180 195 207 168 133 Open Access 121 146 151 162 177 135 102 1st / Corr. Author 64 70 80 77 80 48 42 Peer Reviewed Articles  
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Ein periodisches Windsystem in der tropischen Stratosphäre: zukünftige Entwicklung und neue Projektionen

 
Die "quasi-zweijährige Schwingung" (engl., quasi-biennial oscillation, QBO) ist ein bekanntes Windsystem, das durch abwechselnd hinabwandernde Schichten von West- und Ostwinden gekennzeichnet ist, die den gesamten Globus in der äquatorialen Stratosphäre umkreisen. Bislang war es jedoch unklar, wie sich die QBO durch die globale Erwärmung ändern könnte. Ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Forscher Henning Franke vom Max-Planck-Institut für Meteorologie hat nun mithilfe von…  
343.

Auf dem Weg zu verbesserten CO2-Vorhersagen

 
Was ist der limitierende Faktor in der Vorhersagbarkeit der atmosphärischen CO2-Konzentration? Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Meteorologie haben in Zusammenarbeit mit Kolleg*innen aus den USA, Kanada und Italien festgestellt, dass Erdsystemmodelle sehr ähnliche Mechanismen haben, um terrestrische Kohlenstoffflüsse vorherzusagen, sich diese Übereinstimmung aber nicht auf die Vorhersagbarkeit von CO2 übertragen lässt. Der Hauptgrund für dieses Defizit liegt in der…  
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Gemeinsames Postdoc-Programm der Max-Planck-Gesellschaft und des Weizmann Institute of Science

 
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie sucht kontinuierlich vielversprechende junge Wissenschaftler*innen auf Postdoc-Level. Neben den bereits etablierten externen Förderungsmöglichkeiten kooperieren nun die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und das Weizmann Institute of Science (WIS) und bieten gemeinsam ein neues Postdoc-Programm an. Sie geben damit talentierten Forscher*innen eine Gelegenheit, die Zukunft mit grenzenloser Forschung mitzugestalten. Die Postdocs können sich an innovativen…  
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Stipendienprogramm des Instituts

 
Unser Max-Planck-Institut für Meteorologie bietet ein Stipendienprogramm an, um die wissenschaftliche Zusammenarbeit und einen lebendigen Austausch auf internationaler Ebene zu fördern. Im Rahmen des Stipendienprogramms können hochrangige wissenschaftliche Besucher*innen aus dem Ausland, deren Forschungsinteressen gut mit den Arbeitsschwerpunkten unseres Instituts zusammenpassen, für einen festgelegten Zeitraum durch ein Stipendium unterstützt werden. Die Höhe der Förderung hängt von der…  
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Erfolgreiche Ausbildung am Institut: Olaf Mantz-Hansen 2. Landessieger im Feinwerkmechaniker-Handwerk

 
Portrait Mantz-Hansen Die Gesellenprüfung 2023 zum Feinwerkmechaniker mit dem Schwerpunkt Feinmechanik schloss Olaf Mantz-Hansen sehr erfolgreich als 2. Landessieger in Hamburg ab. Ein wirklich feines Händchen braucht der nun ehemalige Auszubildende des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) als Feinwerkmechaniker für seine Aufgaben. Seine Vorliebe für Präzision konnte Olaf Mantz-Hansen während seiner 3,5-jähringen Ausbildung in der Werkstatt des MPI-M einbringen und vervollkommnen.  
347.

Tatiana Ilyina ist neue Professorin an der Universität Hamburg und am Helmholtz-Zentrum Hereon

 
Photo Ilyina Prof. Tatiana Ilyina, Wissenschaftlerin und Leiterin der Gruppe Biogeochemie des Ozeans am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), ist seit Kurzem Professorin an der Universität Hamburg und am Helmholtz-Zentrum Hereon. Am MPI-M wird sie auch weiterhin ihre Forschungsgruppe leiten. Das MPI-M gratuliert ihr herzlich zu diesem weiteren erfolgreichen Schritt ihrer Karriere.  
348.

Wenn Neptun mit Dominosteinen spielt: Wie der Südliche Ozean die globale Rückkopplungsstärke des Klimawandels steuert

 
In einer Studie von Kang et al. wird eine neue Hypothese für die anomale Verlangsamung der durchschnittlichen globalen Oberflächenerwärmung zwischen 1979 und 2013 aufgestellt. Die Wissenschaftler*innen schlagen vor, dass die beobachtete Abkühlung des Südlichen Ozeans, die oft mit La-Niña-ähnlichen Trends der Meeresoberflächentemperatur im Pazifik in Verbindung gebracht wird, während dieser Zeit teilweise zu einer negativeren globalen Rückkopplungsstärke des Klimawandels beigetragen haben…  
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