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373.

Drei Forschungsstipendien für George Datseris

 
Dr. George Datseris, ein Wissenschaftler, der zuvor in der Abteilung „Die Atmosphäre im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie arbeitete, hat kürzlich ein Marie-Skłodowska-Curie-Postdoktorandenstipendium erhalten. Diese Auszeichnung folgt auf zwei weitere erfolgreiche Bewerbungen um ein Postdoc-Stipendium, zum einen das Royal Society International Newton Fellowship und zum anderen das Walter Benjamin-Stipendium von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Sie krönen eine sehr…  
374.

Und die Schäfchenwolken bleiben doch!

 
Heureka! Das soll der griechische Gelehrte Archimedes freudig gerufen haben, als er die Auftriebskraft entdeckte. Mehr als 2.000 Jahre später hat nun die namensähnliche meteorologische Messkampagne „EUREC4A“ einige der Auswirkungen des Auftriebs untersucht und dabei gute Neuigkeiten erbracht: Die Quellwolken in den Subtropen nehmen mit der Erwärmung weniger ab, als die empfindlichsten Modelle vorhersagen. Der Klimawandel muss durch eine erhöhte Aufnahme der Sonnenstrahlung nicht unbedingt…  
375.

Der Einfluss von Klimastörungen auf das Timing von Heinrich-Ereignissen

 
Während der letzten Eiszeit (ca. 65.000-15.000 Jahre vor heute) prägten periodische Instabilitäten des nordamerikanischen Eisschildes die klimatische Entwicklung der nördlichen Hemisphäre. Diese Instabilitäten werden als Heinrich-Ereignisse bezeichnet und sind durch den Eintrag von großen Mengen an Eisbergen in den Nordatlantik charakterisiert. Die treibenden Mechanismen hinter diesen Ereignissen sind jedoch bis heute ungenügend verstanden. In einer neuen Studie untersuchen Schannwell et al.…  
376.

Self-sustained AMOC oscillations

 
Nur auf Englisch verfügbar.   
377.

Gekoppelte Klima-Eisschild Simulationen

 
Gekoppelte Klima-Eisschild Simulationen von der letzten Kaltzeit in die heutige Warmzeit Das Klimasystem hat sich während des Übergangs der letzten Kaltzeit in die heutige Warmzeit drastisch geändert. Ein Beispiel ist das komplette Abschmelzen der Eisschilde über Nordamerika und Skandinavien und der damit verbundene Meeresspiegelanstieg von ca. 120 m. Um Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Klimakomponenten zu simulieren, wird ein Modell des Erdsystems benötigt das explizit alle…  
378.

Ist das Klima deterministisch oder stochastisch?

 
Prof. Jin-Song von Storch zeigt in einer neuen Arbeit, dass die Klimavariabilität auf ultralangen Zeitskalen entgegen der allgemeinen Auffassung nicht durch die dafür verantwortliche interne Dynamik auf den gleichen Zeitskalen bestimmt wird. Ihre Studie ist ein Anstoß für ein neues Denken. Ihr Ergebnis liefert einen ersten Beweis dafür, dass das Klima als dynamisches System nicht in einem absoluten Sinne deterministisch ist.  
379.

Paleomodelling

 
What causes abrupt climate changes during the last deglaciation? Deglacial simulations with a fully coupled atmosphere-ocean-ice sheet solid earth model confirm that the last deglaciation is not continuous and gradual but characterized by periods of massive iceberg/freshwater input into the North Atlantic. In these simulations abrupt cooling events occur due to changes in the North Atlantic overturning circulation caused by ice sheet surges and meltwater release from the decaying…  
380.

Das WarmWorld-Projekt läuft auf Hochtouren

 
Mit dem ersten Frühlingstag startet auch das komplette Modul-Team des BMBF-geförderten Projekts WarmWorld. Im Rahmen dieses Projekts entwickeln das Max-Planck-Institut für Meteorologie und seine Partner die Skalierbarkeit des Erdsystemmodells ICON für Exascale-Anwendungen.  
381.

Was uns die Entwicklung von globalen Klimamodellen auf der km-Skala über die tropische Konvektion lehrt

 
Foto Landschaft mit dunklen Regenwolken Für Klimamodelle, die sich auf statistische Darstellungen der Konvektion stützen, war die genaue Erfassung der Lage sowie der tageszeitlichen und saisonalen Variabilität des tropischen Regengürtels, sowohl über Land als auch über Ozean, bisher unmöglich. Wie sieht es in Simulationen aus, die Konvektion explizit durch das Lösen der fluiddynamischen Gleichungen repräsentieren?  
382.

Für einen Tag Klimaforscherin: Girls'Day am Max-Planck-Institut für Meteorologie

 
Siegel: Wir machen mit! Das Max-Planck-Institut für Meteorologie beteiligt sich zusammen mit dem Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) und der Universität Hamburg auch in diesem Jahr wieder am Mädchen-Zukunftstag, dem Girls’ Day, am 27. April 2023.  
383.

Die simultane Berechnung von Komponenten erhöht die parallele Effizienz von Erdsystemmodellen

 
In einer kürzlich in der Zeitschrift Geoscientific Model Development veröffentlichten Studie zeigen Leonidas Linardakis und seine Kolleg*innen, wie grobskalige Parallelisierung von Komponenten die parallele Arbeitslast von Erdsystemmodellen erhöht und dazu führt, dass eine größere Anzahl von Rechenknoten effizient parallel genutzt werden kann. Die zusätzliche Dimension der Parallelität ermöglicht es den Wissenschaftler*innen, die Skalierbarkeit über die Grenzen etablierter…  
384.

Wie sich Eisrücken und Eishöcker auf das antarktische Eisschild auswirken

 
Abbildung Eisschelf Forschende des Max-Planck-Instituts für Meteorologie haben in einer Studie in The Cryosphere die Auswirkungen des Reibungswiderstands sowie der Schwankungen des Meeresspiegels auf die Entwicklung von Eisrücken und Eishöckern mit Hilfe dreidimensionaler idealisierter Eisschildsimulationen, die auch die umliegenden Schelfeise einbeziehen, untersucht. Sie zeigen, dass der gegenwärtige Zustand von Eisrücken und Eishöckern in der Antarktis von ihrer bisherigen Entwicklung abhängig ist.Forschende des…  
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