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Extreme Sommerhitze durch den Klimawandel: Wie entsteht sie, und können wir sie vermeiden?

 
Globale mittlere Oberflächentemperatur (GMST) simuliert mit dem Max Planck Institute Grand Ensemble. In zwei neuen Publikationen untersuchten Forschende des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) die aktuelle und zukünftige Entwicklung extremer Hitzeereignisse. Sie identifizierten wichtige Risikoherde für verschiedene Formen extremer Hitze unter verschiedenen globalen Erwärmungsniveaus und untersuchten die Ursachen für die immer intensiveren Hitzeextreme in Europa getrennt voneinander.  
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Why and How Do Clouds Form in Particular Locations?

 
Claudia Stephan im Interview  
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Mehrjährige Vorhersagbarkeit von natürlichen CO2-Schwankungen in der Atmosphäre

 
Wolkenphoto In einer neuen Veröffentlichung konnten Aaron Spring und Dr. Tatiana Ilyina, Forschende am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), zeigen, dass die CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre bis zu drei Jahre im Voraus vorhersagbar sind [Abb. 1(c)] und dass der Kohlenstoffkreislauf an Land diese Vorhersagbarkeit begrenzt.  
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Hartmut Graßl zum Ehrenmitglied der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft ernannt

 
Portrait Harmut Graßl Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) gratuliert seinem ehemaligen Direktor, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hartmut Graßl, zur Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG). Hartmut Graßl erhält die Ehrenmitgliedschaft „in Würdigung seiner herausragenden Verdienste um die meteorologische Wissenschaft und sein frühzeitiges sehr leidenschaftliches und wissenschaftlich fundiertes Einbringen in die öffentliche Debatte zum anthropogenen Klimawandel“ (Zitat Laudatio der…  
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Klimawandel verstärkt Migration zu Lasten der Armen

 
Foto Flut in Asien Ein Klimaspiel von Max-Planck-Forschern zeigt, dass globale Kooperation möglich sein kann – wenn auch unter Mühen.  
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Begrenzung des globalen Aerosol-Strahlungsantriebs im Klimawandel

 
Eine Bewertung des Aerosolstrahlungsantriebs von Nicolas Bellouin, Johannes Quaas und dreißig weiteren Koautoren ist in AGU Advancing Earth and Space Science, Reviews of Geophysics erschienen. Die Bewertung ist das Ergebnis eines Prozesses, der von Prof. Bjorn Stevens im Rahmen des WCRP Grand Challenge Program on Clouds, Circulation and Climate Sensitivity initiiert wurde, welches er zusammen mit Dr. Sandrine Bony, LMD/CNRS, Paris, Frankreich, leitet. Neben Bjorn Stevens sind Stefan Kinne,…  
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Der Mehrwert von Hekto- und Kilometerskalen für Klimasimulationen

 
Wolkenbild Eine neue Studie von Professor Bjorn Stevens et al. im Journal of the Meteorological Society of Japan beschreibt den Mehrwert von Simulationen auf Größenskalen von Kilometern (Auflösung von Gewitterzellen) und Hektometern (wirbelauflösend) für die Darstellung von Wolken und Niederschlagsprozessen in Klimamodellen.  
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Barbados-Wolkenobservatorium wird 10 Jahre alt

 
Logo BCO Vor zehn Jahren richtete die Abteilung "Atmosphäre im Erdsystem" unter der Leitung von Prof. Bjorn Stevens am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) zusammen mit dem Caribbean Institue for Meteorology and Hydrology (CIMH) und der Barbados Museum & Historical Society am östlichsten Punkt der Insel Barbados eine Wolkenobservatorium ein, um Passatwolken mit modernsten Fernerkundungsinstrumenten zu beobachten.  
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Trauer um Reimar Lüst

 
Foto Reimar Lüst vor einer kreidebeschriebenen Tafel Das Max-Planck-Institut für Meteorologie hat einen großen Freund verloren.  
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Natürliche Methanemissionen - vom Glazial bis heute

 
Abbildung: Natürliche Nettoemissionen von Methan im heutigen Klima. In einer neuen Veröffentlichung in Climate of the Past konnten Dr. Thomas Kleinen, Uwe Mikolajewicz und Prof. Victor Brovkin, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), zeigen, dass die Änderungen der Methankonzentration zwischen dem letzten glazialen Maximum (LGM, vor etwa 20000 Jahren) und dem vorindustriellen späten Holozän (PI) vor ca. 300 Jahren vollständig durch Veränderungen der natürlichen Methanemissionen, die durch Umweltveränderungen verursacht wurden, erklärt…  
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DYAMOND - Klimamodelle der nächsten Generation

 
Vereinfacht gesagt besteht die Hauptaufgabe des Klimasystems in der Umverteilung von Energie, insbesondere wird die von der Sonne empfangene Sonnenenergie in Wärmeenergie (oder Enthalpie) umgewandelt, die dann in den Weltraum zurückgestrahlt werden kann. Die Effizienz dieses Prozesses bestimmt die globale Temperatur. Diese Umverteilung und ihr Wirkungsgrad hängen von zwei Haupttransportmodi der Enthalpie ab, einem vom Äquator zu den Polen und dem anderen von der Oberfläche zur Atmosphäre. Die…  
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Das MPI-M gratuliert Hartmut Graßl zum 80. Geburtstag

 
Portrait lachend Hartmut Graßl Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) gratuliert Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hartmut Graßl herzlich zum 80. Geburtstag am 18. März 2020.  
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