Aktuelles

25.11.
2020

Neue Arbeitsgruppe zur Modellierung von Mensch-Umwelt-Interaktionen im Anthropozän (HERMITIAN)

Das Deutsche Komitee für Nachhaltigkeitsforschung (DKN) in Future Earth hat Ende Oktober 2020 Prof. Julia Pongratz und Prof. Victor Brovkin die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Modellierung von Mensch-Umwelt-Interaktionen im Anthropozän bewilligt (HERMITIAN – modeling Human-EnviRonMental InTeractions In the ANthropocene).


23.11.
2020

CO2-Emissionsminderungen in der Atmosphäre erst nach zehn Jahren eindeutig nachweisbar

In einer neuen Veröffentlichung konnten Aaron Spring, Dr. Tatiana Ilyina und Prof. Jochem Marotzke, Forschende am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), zeigen, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre durch interne Variabilität so sehr schwankt, dass ein Abflachen des CO2-Anstieges womöglich erst nach einem Jahrzehnt eindeutig CO2-Emiss…


18.11.
2020

Die Nachweisbarkeit der Klimaeffekte durch Abholzung ist erst nach Jahrzehnten möglich

Historisch beläuft sich die globale Entwaldung auf 22 Millionen Quadratkilometer (Mio km2) zwischen den Jahren 800 und 2015. Dieser Wert könnte sich in einem Zukunftsszenario mit sehr hohen Treibhausgasemissionen bis 2100 sogar verdoppeln. In Anbetracht von angestrebten Mitigations- und Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel ist es wichtig, die…


Das Max-Planck-Institut für Meteorologie

Unser Institut ist ein international anerkanntes Institut für Klimaforschung. Ziel des MPI-M ist es zu verstehen, wie und warum sich das Klima auf unserer Erde wandelt.

Das MPI-M besteht aus drei Abteilungen, betreibt zusammen mit der Universität Hamburg ein internationales Doktorandenprogramm und arbeitet mit selbstständigen Forschungsgruppen zusammen.

Atmosphäre im Erdsystem

Land im Erdsystem

Ozean im Erdsystem

Doktorandenprogramm IMPRS-ESM

Selbstständige Forschungsgruppen