Fourth International Conference on Earth System Modelling (4ICESM)

28. August – 1. September 2017 in Hamburg, Deutschland

Ort: Helmut Schmidt Auditorium, Bucerius Law School, Jungiusstr. 6, 20355 Hamburg

18.04.
2017

Neue Studie stellt frühere Annahmen zum „Hiatus“ in der Oberflächenerwärmung in Frage

Viele Klimawissenschaftler machen den Ozean für die Verlangsamung in der Oberflächenerwärmung von 1998-2012 ("Hiatus") verantwortlich, indem die Wärme von der Erdoberfläche in die Tiefe des Ozeans verbracht wird. In einer neuen Studie bezweifeln Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) diese... [weiterlesen.]
27.03.
2017

Neuer Bericht: Mehr Regen im Winter, mehr Dürren im Sommer

Artikel der Max-Planck-Gesellschaft, Text: Ute Kehse. Ein Bericht des Climate Service Center Germany (GERICS), an dem Dr. Stefan Hagemann aus dem Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) als Autor mitgewirkt hat, fasst zusammen, wie sich der Klimawandel auf Deutschlands Wasserkreislauf auswirkt. Durch den Klimawandel steigen nicht... [weiterlesen.]
27.03.
2017

MPI-M gewinnt Preis für Wissenschaftskommunikation

Die Kommunikationsabteilung des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) hat für die Pressemitteilung "Neue Studie beziffert persönlichen Beitrag zur Eisschmelze in der Arktis" den dritten Preis für Wissenschaftskommunikation des Informationsdiensts Wissenschaft (idw) gewonnen. Dr. Annette Kirk, Leiterin der... [weiterlesen.]

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie

Unser Institut ist ein international anerkanntes Institut für Klimaforschung. Ziel des MPI-M ist es zu verstehen, wie und warum sich das Klima auf unserer Erde wandelt.

Das MPI-M besteht aus drei Abteilungen und betreibt, zusammen mit der Universität Hamburg, ein internationales Doktorandenprogramm:

Atmosphäre im Erdsystem

Land im Erdsystem

Ozean im Erdsystem

Doktorandenprogramm IMPRS-ESM

Zusätzlich arbeiten am Institut selbstständige Forschungsgruppen zu folgenden Themen:

Unsere Forschung

Die Wissenschaftler am MPI-M untersuchen die Anfälligkeit des Erdsystems gegenüber Störungen, wie etwa Änderungen in der Zusammensetzung seiner Atmosphäre, und erforschen die Grundlagen und Grenzen der Vorhersagbarkeit des Erdsystems. Dazu entwickelt und analysiert das MPI-M hoch komplexe Erdsystemmodelle. Gezielt eingesetzte in-situ-Messungen und Satellitenbeobachtungen ergänzen die Modellsimulationen. [mehr lesen]