Aktuelles
Neue Studie weist menschlichen Fingerabdruck bei regionalen Klimaveränderungen empirisch nach
Der Klimawandel erfasst die ganze Erde – und doch erwärmen sich Regionen unterschiedlich schnell. Wo ist die menschengemachte Erwärmung bereits…
Tropisches Regenband wird durch den Klimawandel erst breiter und dann schmaler
Wie wird sich die Innertropische Konvergenzzone durch den Klimawandel verändern? Eine neue Studie zeigt, dass das Regenband nach einem…
Rund 350 Klima- und Computerfachleute tagen beim km-Scale Global Modelling Summit 2026 in Hamburg
Internationale Expert*innen für hochauflösende Erdsystemmodellierung treffen sich derzeit in Hamburg zum km-Scale Global Modelling Summit 2026. Die…
Streifzug durch die Rezeptionsgeschichte einer ozeanografischen Schlüsselpublikation
Ozeanforscher Henry Stommel schuf 1961 die Grundlage für das Verständnis der thermohalinen Zirkulation. In einer aktuellen Sonderausgabe der…
Gibt es in diesem Jahr einen besonders starken El Niño?
Daniela Matei, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Meteorologie, beantwortet Fragen zu dem Klimaphänomen und seinen Folgen.
Drei Masterstudierende vom IISER Pune zu Gast am MPI-M
Raghav Kapoor, Steve Padua und Ashik S. vom IISER Pune in Indien fertigen in den kommenden Monaten ihre Masterarbeiten am Max-Planck-Institut für…
Unsere Forschung
Abteilung
Klimaphysik
Abteilung
Klimadynamik
Abteilung
Klimavariabilität
Unabhängige
Forschungsgruppen
PhD positions in Climate Research - Annual Call 2027 open 1 July to 15 September
Die International Max Planck Research School on Earth System Modelling (IMPRS-ESM) ist ein strukturiertes, interdisziplinäres und internationales Programm für Doktoranden. Ziel unseres Programms ist es, das Verständnis von Prozessen und der Dynamik im Erdsystem sowie die Vorhersagefähigkeiten zu verbessern.
ICON-Team erhält internationale Anerkennung für bahnbrechende Leistungen im Hochleistungsrechnen
Ein Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und des Deutschen Klimarechenzentrums hat für seine bahnbrechende Arbeit an der Schnittstelle von Klimawissenschaft und Hochleistungsrechnen den renommierten Gordon-Bell-Preis für Klimamodellierung 2025 erhalten. Es hatte mit dem ICON-Modell eine wegweisende Simulation des gesamten Erdsystems mit einem Gitterabstand von 1,25 Kilometern erstellt. Mit dieser Leistung bewältigten die Forschenden eine Herausforderung, die zu meistern lange als unmöglich galt.