Aktuelles

01.12.
2022

Beobachtungen zeigen: Annahme einer starken Passatwolkenreduktion bei globaler Erwärmung widerlegt

Die Reaktion der Kumuluswolken in der Passatregion auf die Erwärmung ist eine große Unsicherheit in Klimaprojektionen. Im letzten Jahrzehnt wurde eine Hypothese entwickelt, wonach das Zusammenspiel aus Konvektion und Wolkenbedeckung zu einer verstärkten Erwärmung führt.


03.11.
2022

Klima-Rückkopplung auf stratosphärischen Aerosol-Antrieb: die Schlüsselrolle des Muster-Effekts

In einer kürzlich im Journal of Climate veröffentlichten Studie zeigen Moritz Günther, Hauke Schmidt, Claudia Timmreck (alle MPI-M) und Matthew Toohey (University of Saskatchewan), warum die Abkühlung nach großen Vulkanausbrüchen geringer ist, als man aufgrund einfacher Energiebilanzargumente erwarten könnte.


26.10.
2022

Bundesministerin Stark-Watzinger besucht MPI-M und DKRZ

Eine Herbsttour durch Deutschlands Wissenschaftslandschaft führte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, am 25. Oktober 2022 auch nach Hamburg an das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ).


Das Max-Planck-Institut für Meteorologie

Unser Institut ist ein international anerkanntes Institut für Klimaforschung. Ziel des MPI-M ist es zu verstehen, wie und warum sich das Klima auf unserer Erde wandelt.

Das MPI-M besteht aus zwei Abteilungen, betreibt zusammen mit der Universität Hamburg ein internationales Doktorandenprogramm und arbeitet mit selbstständigen Forschungsgruppen zusammen.

Atmosphäre im Erdsystem

Ozean im Erdsystem

Doktorandenprogramm IMPRS-ESM

Selbstständige Forschungsgruppen