Aktuelles
Das Klima im Detail: Was können neue Modellierungsansätze leisten?
Sturmauflösende Erdsystemmodelle eröffnen neue Wege in der Klimamodellierung. Wie sie sich in die bestehende Landschaft von Klimamodellen einfügen,…
Klimaforschung trifft Astronomie: MPI-M an interdisziplinärem Forschungsprojekt beteiligt
Ein innovatives Forschungsvorhaben, welches Wolken auf fernen Planeten untersucht, wird von der amerikanischen Simons Foundation über drei Jahre…
Klaus Hasselmann feiert 95. Geburtstag
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie gratuliert seinem Gründungsdirektor und Nobelpreisträger Klaus Hasselmann zum Geburtstag.
Nadja Omanovic erforscht als Humboldt-Stipendiatin arktische Wolken
Im Rahmen eines Fellowships der Alexander-von-Humboldt-Stiftung widmet sich Nadja Omanovic, Postdoktorandin in der Lise-Meitner-Forschungsgruppe…
Welche Mechanismen steuern den Temperaturtrend im tropischen Pazifik?
Klimaprojektionen zufolge wird sich der östliche tropische Pazifik langfristig erwärmen – beobachtet wird derzeit aber das Gegenteil. Eine neue Studie…
Clara Bayley forscht als Postdoc im Rahmen des Susanne-Hasselmann-Fellowships
Mithilfe eines von ihr entwickelten numerischen Modells untersucht Clara Bayley, Absolventin des Graduiertenprogramms IMPRS-ESM, als Postdoc die…
Unsere Forschung
Abteilung
Klimaphysik
Abteilung
Klimadynamik
Abteilung
Klimavariabilität
Unabhängige
Forschungsgruppen
PhD positions in Climate Research - Annual Call 2027 open 1 July to 15 September
Die International Max Planck Research School on Earth System Modelling (IMPRS-ESM) ist ein strukturiertes, interdisziplinäres und internationales Programm für Doktoranden. Ziel unseres Programms ist es, das Verständnis von Prozessen und der Dynamik im Erdsystem sowie die Vorhersagefähigkeiten zu verbessern.
ICON-Team erhält internationale Anerkennung für bahnbrechende Leistungen im Hochleistungsrechnen
Ein Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und des Deutschen Klimarechenzentrums hat für seine bahnbrechende Arbeit an der Schnittstelle von Klimawissenschaft und Hochleistungsrechnen den renommierten Gordon-Bell-Preis für Klimamodellierung 2025 erhalten. Es hatte mit dem ICON-Modell eine wegweisende Simulation des gesamten Erdsystems mit einem Gitterabstand von 1,25 Kilometern erstellt. Mit dieser Leistung bewältigten die Forschenden eine Herausforderung, die zu meistern lange als unmöglich galt.