Gemeinschaftliches Hacken: Max-Planck-Institut für Meteorologie ist Gastgeber des größten Hackathons für Erdsystemmodellierung

Vom 4. bis 8. März bietet das Max-Planck-Institut für Meteorologie im Rahmen eines Hackathons die Bühne für intensives Hacken, Fehler finden, Fehler beheben und jede Menge Spaß. Der Hackathon zum Thema Erdsystemmodellierung wird gemeinsam von drei Projekten organisiert und wird damit noch größer als seine Vorgänger, die in den letzten Jahren stattgefunden haben. Rund 140 registrierte Teilnehmer*innen aus Europa und dem Senegal werden in Hamburg ihre Finger fliegen lassen.

Hackathons als kreative Arbeitsmethode sind gemeinschaftliche Erkundungs-, Analyse- und Entwicklungsaktivitäten – alles verschiedene Formen des "Hackens". Die teilnehmenden Wissenschaftler*innen bringen verschiedenste Fragestellungen aus ihren Projekten mit. Sie freuen sich darauf, die verschiedenen Komponenten des Erdsystems (Atmosphäre, Land, Ozean) in dieser Woche unter Einsatz einer Reihe der neusten globalen, gekoppelten Simulationen auf der Kilometerskala zu untersuchen. Diese sind zum Beispiel in der Lage, die Dynamik wichtiger atmosphärischer Störungen aufzulösen, von einem Schauer aus hochreichenden Kumuluswolken bis hin zu einem tropischen Sturm, oder Wirbel von ein paar wenigen Kilometern im Ozean.

Bjorn Stevens, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie und Leiter der Abteilung Klimaphysik wird die Teilnehmer*innen begrüßen und Daniela Jacob, Direktorin des Climate Service Center Germany (GERICS) übernimmt eine Keynote zum Projekt EVE als Einleitung in die Woche. Von dort an werden dann die Finger das Reden übernehmen.

Mehr Informationen

Webseite 4th km scale hackathon

Projekt Webseiten: EERIE ׀ WarmWorld ׀ nextGEMS 

So sieht ein Hackathon aus: Video Cycle 3 Hackathon

Kontakt

Dr. Heike Konow
Max-Planck-Institut für Meteorologie
nextGEMS Projektkoordinatorin
heike.konow@we dont want spammpimet.mpg.de