Klimaschutzstipendiat*innen der Alexander-von-Humboldt-Stiftung besuchen MPI-M und DKRZ

Was passiert in Deutschland in Sachen Klimaschutz und Klimaanpassung? Einen Eindruck davon vermittelt das dreiwöchige Einführungsseminar für die internationalen Klimaschutzstipendiat*innen der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Das Programm findet in Form einer Reise zu verschiedenen Einrichtungen in Deutschland statt, bei denen die Forschenden Kontakt zu Akteur*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik knüpfen. Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) empfingen die 16 Wissenschaftler*innen aus Asien, Afrika, Süd- und Mittelamerika am 20. März in Hamburg. Die Stipendiat*innen kommen aus unterschiedlichen Fachgebieten, darunter Klima- und Umweltschutz, Migrationsforschung und nachhaltige Transformation.
Die MPI-M-Forschenden Moritz Günther, Hauke Schmidt, Lara Wallberg und Yuting Wu sowie MPI-M-Direktor Jochem Marotzke gaben in Vorträgen einen Überblick über ausgewählte Aspekte der Klimaforschung am MPI-M. Danach besichtigten die Besucher*innen mit DKRZ-Wissenschaftler Florian Ziemen das Deutsche Klimarechenzentrum.
Nachwuchsführungskräfte aus außereuropäischen Ländern des Globalen Südens führen mit dem Stipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung wissenschaftliche Projekte in Deutschland im Bereich Klima- und Ressourcenschutz durch. Sie verbringen mindestens ein Jahr bei einer gastgebenden Institution. Das dreiwöchige Einführungsseminar vor Beginn des Aufenthaltes wird vom DBU Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt organisiert.
Weitere Informationen
Internationale Klimaschutzstipendien der Alexander-von-Humboldt-Stiftung
DBU Zentrum für Umweltkommunikation
Kontakt
Sylvia Houston
Max-Planck-Institut für Meteorologie
sylvia.houston@ mpimet.mpg.de