Kontakt

 

Dr. Florian A. Ziemen

Max-Planck-Institut für Meteorologie

Bundesstr. 53

20146 Hamburg

 

Zimmer 129

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florian.ziemen@we dont want spammpimet.mpg.de

Arbeitsgruppe: Physik des Ozeans

Veröffentlichungen

Die Liste bei ORCID

Curriculum vitae

PostDoc

seit 09/2015 Max-Planck-Institut für Meteorologie

06/2015 - 08/2015 Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung

12/2013-12/2014 University of Alaska Fairbanks Geophysical Institute

01/2013-12/2013 Max-Planck-Institut für Meteorologie

Doktorarbeit

10/2008-01/2013 Glacial Climate Variability (MPI-M / UHH)

Studium

Diplom in Geophysik an der Universität Hamburg, 2008

Animation

Die Animation zeigt Ergebnisse einer gekoppelten Eis-Klima Simulation mit mPISM und ECHAM5/MPIOM/LPJ. Farben auf den Eisschilden zeigen die Flussgeschwindigkeit des Eises. Blautöne im Ozean die maximale Konvektionstiefe. Die Topographie ist um den Faktor 100 überhöht. Das Hintergrundbild stammt von NASA Visible Earth.

Die Simulation beginnt 42 000 Jahre vor heute und endet im Holozän. Als Antriebsdaten werden zeitlich variable Treibhausgaskonzentrationen und Erdbahnparameter vorgeschrieben. Die Bathymetrie der Ozeane wird während der Gletscherschmelze angepasst, wobei die Küstenlinien auf ihren Eiszeit-Werten festgehalten werden. Die Richtungen von Flüssen werden vom Modell automatisch an die Topographie angepasst. Ein sehr ähnliches Vorgängersetup wird in Ziemen et al. (2014) dargestellt.

Die Animation zeigt ein leichtes Anwachsen der Eisschilde bis ca 20 000 Jahre vor heute, gefolgt vom Abschmelzen während des Übergangs in das Holozän. Heinrich Ereignisse zeigen sich in regelmäßigen Kollapse des Hudson-Bay Sektors des Laurentidischen Eisschildes. Diese Ereignisse, und die globale Erwärmung und die massive Gletscherschmelze im Übergang in das Holozän gehen mit Abschwächungen der Tiefenkonvektion im Ozean einher.

Simulation: Uwe Mikolajewicz und Florian Ziemen

Visualisierung: Florian Ziemen und Niklas Röber.